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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Denn wenngleich sich Huub Stevens in den letzten Jahren zum Spezialisten für vermeintlich hoffnungslose Fälle entwickelte, war der Holländer in seiner langen Karriere nur selten unter noch unerfreulicheren Vorzeichen in seinem einstigen königsblauen Wohnzimmer erschienen.  <p> Der Bayer-Offensive war es schließlich nur beim 3:2 in Mainz gelungen, die Patzer der eigenen Hintermannschaft auszubügeln; bei den weiteren Gastspielen in Gladbach, Frankfurt und Bremen steuerte der Angriff hingegen lediglich einen faktisch wertlosen Ehrentreffer bei.  <a href="http://briz-sozdanie-saitov.alatoo71.ru">раскрутка сайта</а><p>  Am vergangenen Spieltag setzte es eine 0:2-Heimpleite gegen Hertha BSC. Damit hat Köln 11 der bisherigen 13 Liga-Spiele verloren und ziert einsam das Tabellen-Ende. <p> Die Besucher sahen vorigen Freitag gegen Hertha Berlin wieder kämpfende Nullfünfer, die für ihren Einsatz mit 2 Toren und 3 Punkten belohnt wurden. Erst zum Mal in dieser Saison blieben sie ohne Gegentor und es war erst das gewonnene Spiel seit Spieltag 12. <p>  Nach dem Scheitern in beiden Cup-Wettbewerben hatte der Mannschaft zwar das deftige 6:0 in Wolfsburg zur kollektiven Frustbewältigung gedient; nach jenem Kantersieg in der Volkswagen-Arena schien der ganz große Ã„rger dann aber auch bereits verraucht zu sein.  </pre>


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<pre>Leipzig konnte drei der letzten fünf Ligaspiele für sich entscheiden. Dabei traten die Sachsen stets auswärts an.  <p> „Wir haben noch drei Heimspiele, und alle müssen ausverkauft sein. Am Sonntag gegen Köln muss das Stadion aus allen Nähten platzen. Wir brauchen die besondere Unterstützung des Publikums. Es muss ein Fest werden.“  <a href="http://rio-suites-casino.grandhotel.pro">casino</a><p>  Nachdem die Bremer an der Weser zuletzt bereits gegen Leidensgenossen wie Hoffenheim oder eben Darmstadt den großen Wurf verpassten, scheint für die Mannschaft ein Befreiungsschlag in der Fremde zur letzten verbliebenen Option geworden zu sein. <p> Zum ersten Mal seit 1991 erlebt die Fußball-Welt wieder einen ostdeutschen Tabellenführer. Zu verdanken ist dies dem Sensations-Team aus Leipzig, das am vergangenen Wochenende Bayern München nach 425 Tagen von der Tabellenspitze verdrängte. <p>  Während die Gladbacher Krise aktuell einen Großteil der öffentlichen Aufmerksamkeit absorbiert, droht im Windschatten der Fohlen auch Bayer Leverkusen gründlich abzustürzen: Nach drei aufeinanderfolgenden Niederlagen wurde die Werkself am vergangenen Wochenende bereits bis in das hinterste Tabellendrittel durchgereicht.  </pre> 


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<pre> Dabei darf längst vorausgesetzt werden, dass der Weg der Borussen zumindest mittelfristig erneut weit nach oben führt; dass das Team die kritischste Situation seit Jahren im Eiltempo zu meistern würde, dürfte sich als ein Stahlbad für die Herausforderungen der nahen Zukunft erweisen.  <p> Diese neue Formation kam zuvor auch schon im DFB-Pokal zum Einsatz und es ist anzunehmen, dass Dardai auch auf Schalke darauf vertrauen wird. Er will damit erreichen, dass seine Mannschaft in Zukunft flexibler agiert.  <a href="http://casino-shorter.online-casino-bonus.pro">casino</a><p>  Hertha-Coach Pal Dardai war aber letztlich zufrieden: „Wichtig ist, dass wir gewonnen haben. In den ersten 45 Minuten haben wir es noch nicht so gut gemacht, doch dann wurden wir besser. Verpasst haben wir die Chance, das Spiel mit dem zweiten Tor zu entscheiden.“ <p>  Dem sonntäglichen Aufeinandertreffen muss es dabei besondere Brisanz verleihen, dass sowohl die Werkself als auch die Knappen gerade in den letzten Wochen verlässlich enttäuschten — namentlich der Gast aus Gelsenkirchen scheint gedanklich irgendwie schon in den Weihnachtsferien zu sein. <p>  für einen neuerlichen Fehlschlag der Frankfurter muss vor allem das Unvermögen sprechen, hochwertige Chancen in Torerfolge umzumünzen: Von der in den ersten beiden Spielen herausgearbeiteten 13 Möglichkeiten fand keine einzige den Weg ins gegnerische Tor.  </pre>


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<pre> Immerhin war der Aufschwung schon längst im vollen Gange, als noch immer der erste Auswärtssieg in der Liga in der Mache war; diesbezüglich feierten Markus Weinzierl zuletzt erst im sechsten Anlauf mit einem 1:0-Erfolg in Wolfsburg eine verspätete Premiere.  <p> Zum Rückrundenstart kassierte die Mannschaft von Bruno Labbadia gegen Schalke (1:2) und Leverkusen (0:3) gleich zwei Pleiten in Serie.  <a href="http://kontseptsia-sozdanie-saita.region-immo.online">вывод из запоя</а> <p> Noch eindrucksvoller als bei den Besuchen in Köln, Dortmund, Augsburg und Mainz bekamen die Darmstädter ihre diesbezüglichen Probleme allerdings unlängst im DFB-Pokal vor Augen geführt, als sich selbst der Viertligist Astoria Walldorf als eine etwas zu große Herausforderung erwies. <p>  Von den anderen vier Gastauftritten bei den Nullfünfern endeten zwei mit einem Unentschieden und zwei haben die Berliner gewonnen (2:0 Februar 2015, 3:1 März 2012).  <p> Auch weil Hertha-Coach Pal Dardai erfolgreich umstellte. Das offensive 4-4-2-System mit den zwei Stürmern Davie Selke und Vedad Ibisevic wurde gekippt, nachdem die letzten zwei Heimspiele gegen Gladbach (2:4) und Frankfurt (1:2) verloren gingen.  </pre>


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<pre> War es mit der Heimstärke schon in den letzten Wochen nicht allzu weit her, droht es gegen die 96er nun erneut an schlüssigen Konzepten zu fehlen: Bereits die Frankfurter Eintracht ließ zuletzt wissen, was mit einer verlässlichen Abwehr im Borussia-Park momentan so alles möglich ist.  <p> Aber angesichts von nur 34 Punkten auf Platz 16 müssen an den verbleibenden zwei Spieltagen wohl zwei Siege her, um eine Chance zu haben, die Relegation zu vermeiden.  <a href="http://lechenie-solyu-sheiki.ahm-jp.pro">вывод из запоя</а><p>  Die Sachsen haben im Rennen um den Europapokal zuletzt an Boden verloren. Allerdings konnte der BVB die Gunst der Stunde nicht nutzen und hat die Gelegenheit verpasst, den zweiten Tabellenplatz abzusichern. Dabei wären gegen Augsburg mehr als genug Chancen vorhanden gewesen. <p>  Das Trio spielte die „Fohlen“-Abwehr am vergangenen Spieltag schwindelig und setzte sie unter viel Druck.  <p> Gleichwohl lassen die bisherigen Ergebnisse erahnen, dass sich Leipzig in Sachen Belastungssteuerung durchaus am nach wie vor unangefochtenen Klassen-Primus orientiert: Erstaunlich oft hatten die Bullen ein gutes Gespür dafür, welch ein Mindestaufwand sich für den Erfolg erforderlich macht.  </pre>


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